Kynologie bedeutet: die Lehre von Zucht, Dressur und Krankheiten des Hundes!
Ein gesunder Hund ist
aufmerksam, freudig, interessiert, agil, ist gut konditioniert und hat ein
gesundes Aggressionsverhalten. Er ist folgsam und verträgt sich angemessen mit
Artgenossen und dem Mensch. Tägliche Spaziergänge zwischen 1 1/2 bis 6 Stunden
halten ihn fit und gesund. Er hat einen gesunden Appetit und glänzendes Fell.
Die Körpertemperatur eines gesunden kleinen Hundes beträgt 38,5°-39°, die
von grossen Hunden 37,5°-38,5°. Sein Ruhepuls beträgt 70-120 Schläge pro
Minute. Kleine Hunde haben einen höheren Puls als Grosse. Der Ausgewachsene
Hund hat 42 Zähne. Diese nennt man Schneidezähne (vordere Zahnreihe, oben und
unten je 6 Stück), Fangzähne (lange Eckzähne, 4 Stück), Prämolaren auch
Reiss- oder Schneidezähne genannt (gesamthaft 16 Stück) und Molaren auch
Backenzähne genannt (4 im Oberkiefer und 6 im Unterkiefer). Unser Haushund
stammt ursprünglich vom Wolf ab. Domestiziert wurde er vor etwa 12-14tausend
Jahren. Die Menschen nutzten die zutraulichen Tiere und machten sie, dank ihrem
Rudelverhalten, zu ihren Jagdpartnern. Der Hund ist ein Laufraubtier.
In der angehängten PDF-Datei finden Sie Fachausdrücke der Kynologie alphabetisch aufgeführt.
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